Katholisch Stadt Zürich

Delegierte sprechen Geld für bauliche Massnahmen in Kirchgemeinden

Aufgrund des nach wie vorgeltenden Versammlungsverbot musste die Mai-DV abgesagt werden. Die Beschlüsse wurden daher auf dem Zirkular-Weg gefällt. Als wichtigster Entscheid wurde die Verbandsrechnung mit einem Aufwandsüberschuss von CHF 339'499.50 abgenommen.

Die weiteren Beschlüsse betreffen allesamt bauliche Massnahmen in Liegenschaften der Kirchgemeinden:

Die Bauabrechnung zur Sanierung des Wohngebäudes an der Hallwylstrasse 60 (Besitz Katholisch Stadt Zürich) wurde genehmigt, der ursprüngliche Baukredit wurde um CHF 207'872 unterschritten. Für die Sanierung des Pfarreizentrums St. Katharina wurde eine Sondersteuerzuteilung von CHF 1.6 Mio. genehmigt. Zusätzlich wurden Subventionen von CHF 156'000 für eine Schadstoffsanierung und nachhaltige Energieerzeugung bewilligt.

Der Umbau des Pfarrhauses Dreikönigen erhält eine Sondersteuerzuteilung von CHF 2.5 Mio. Dasselbe gilt für die Pfarrei Liebfrauen, welche die Sondersteuerzuteilung von CHF 86'000 für energetische bauliche Massnahmen gesprochen erhält.

Die nächste reguläre – sprich physische - Delegiertenversammlung von Katholisch Stadt Zürich ist auf den 7. Juli in der Kirchgemeinde Maria Krönung in Zürich-Witikon angesetzt. Aus Sicherheitsgründen wird das Programm gestrafft, das Abendessen der Delegierten entfällt. Ebenfalls sind keine externen Gäste eingeladen, damit die Zahl der Teilnehmenden möglichst niedrig bleibt.

September-DV im Zeichen von Katholisch Stadt Zürich 2030»

Auch im September wird eine DV stattfinden, allerdings unter einem besonderen Vorzeichen: Am 29. September wird der Bericht «Katholisch Stadt Zürich 2030» vorgestellt, der die Zukunft der Kirche in der Stadt Zürich analysiert.

Ursprünglich wäre die Präsentation des Berichtes auf den 31. März 2020 geplant gewesen. Wegen der Corona-Krise musste der damalige Termin abgesagt werden.